Häufige Fragen
Ist das etwas für euch?
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Nein. Wer wartet, bis nichts mehr geht, wartet oft zu lang. Paartherapie ist keine Notaufnahme — sie funktioniert am besten, wenn noch etwas da ist, woran man arbeiten kann. Manche kommen mit einem konkreten Konflikt. Andere merken einfach, dass sich etwas verschoben oder verloren hat — Nähe, Leichtigkeit, das Gefühl, wirklich gehört zu werden. Alles gute Gründe, sich Unterstützung zu holen.
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Das ist die Frage, die ich am häufigsten höre — oft schon im ersten Gespräch. Meine ehrliche Antwort: Ich weiß es nicht, bevor wir miteinander gesprochen haben. Die Frage selbst ist oft die Antwort: Wer aufgegeben hat, fragt nicht mehr.
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Ja. Manche Klient*innen kommen, weil sie sich noch eine Chance geben wollen. Andere, weil sie wissen wollen, ob diese Chance noch besteht. Paartherapie kann auch dabei helfen, eine Entscheidung klarer zu sehen — unabhängig davon, wie sie ausfällt.
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Ja — das zeigt auch die Forschung. Meine Erfahrung geht noch einen Schritt weiter: Online funktioniert für viele Paare sogar besser. Der Weg zur Sitzung wird nicht zur Ausrede. Ihr seid in eurer gewohnten Umgebung. Und die Distanz, die ein Bildschirm schafft, hilft manchmal gerade dabei, schwierige Dinge auszusprechen.
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Ja — das ist einer der Vorteile dieses Formats. Ein*e Partner*in kann in München sein, der*die andere in Wien oder Zürich. Ihr müsst nicht am selben Ort sein. Ihr braucht nur eine stabile Internetverbindung und einen ruhigen Raum für euch allein.
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Paartherapie funktioniert am besten mit euch beiden, weil die Veränderung ja zwischen euch passiert passieren soll. Wer sich nicht als Teil des Problems sehen möchte, kann trotzdem Teil der Lösung sein. Und mir ist wichtig: Wir sprechen miteinander, nicht übereinander. Das setzt voraus, dass beide im Raum sind. Ein Einzelgespräch ist aber trotz allem möglich, wenn es um ein klar individuelles Thema geht — oder wenn von vornherein feststeht, dass ein Arbeiten zu dritt für deine*n Partner*in nicht infrage kommt. Lieber eine*r von euch als keine*r von euch.
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Nein — und das ist kein Zufall. Paartherapie ist keine Psychotherapie: Es werden keine Diagnosen gestellt, keine psychischen Störungen behandelt. Was ich begleite, sind Beziehungsdynamiken — Muster, die sich zwischen zwei Menschen festgesetzt haben und die sich verändern lassen. Wer eine psychische Erkrankung behandeln möchte, gehört zu einer approbierten Fachkraft. Wer an seiner Beziehung arbeiten will, ist hier richtig.
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Ja.
Was euch erwartet
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Wir sprechen 30 Minuten miteinander — ohne Verpflichtung, ohne Agenda. Ich höre zu, was gerade los ist. Ihr bekommt ein Gefühl dafür, wie ich arbeite. Am Ende wissen wir beide, ob es Sinn ergibt weiterzumachen. Kein Verkaufsgespräch, kein Therapiedruck.
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Wir treffen uns per Zoom — ihr bei euch zu Hause, ich bei mir in Dänemark. Kein Wartezimmer, kein Anfahrtsweg, keine fremde Couch. Ihr seid in eurer eigenen Umgebung, und das verändert mehr als man denkt: Viele Paare berichten, dass sie sich zu Hause offener fühlen als in einem Therapiebüro. Eine Sitzung dauert 90 Minuten.
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Kommunikation, die immer wieder in denselben Streit mündet. Distanz — emotional oder körperlich. Vertrauensbrüche. Unterschiedliche Vorstellungen davon, wie das Leben aussehen soll. Der Übergang zur Elternschaft. Oder einfach das Gefühl, nebeneinander herzuleben statt miteinander. Die meisten, die zu mir kommen, haben nicht ein einzelnes Problem — sie haben das Gefühl, dass irgendetwas nicht mehr stimmt. Das reicht als Grund.
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Etwa zwei Wochen. Genug Zeit, um das Besprochene im Alltag wirken zu lassen — aber nicht so lang, dass der Faden verloren geht. Natürlich lässt sich das anpassen, wenn euer Alltag andere Rhythmen hat.
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Das lässt sich vorher nicht seriös sagen. Was ich sagen kann: Viele Paare merken bereits nach zwei, drei Sitzungen, dass sich etwas verschiebt. Das Intensivpaket mit sechs Sitzungen ist für Klient*innen gedacht, die nicht nur eine Krise überwinden, sondern wirklich etwas verändern wollen — nachhaltig, nicht nur vorübergehend.
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Nicht im klassischen Sinne. Ich werde euch nicht mit Aufgabenlisten oder Fragebögen überfrachten. Was ich euch mitgebe, sind kleine Einladungen — etwas zu beobachten, auszuprobieren oder miteinander zu besprechen. Freiwillig, und immer so konkret, dass es sich machbar anfühlt.
Kosten & Investition
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Ein kostenloses 30-minütiges Erstgespräch steht am Anfang. Eine einzelne 90-minütige Sitzung kostet 234 €. Das Intensivpaket mit sechs Sitzungen kostet 1.170 € — das sind 195 € pro Sitzung.
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Nein — weder gesetzlich noch privat. Paartherapie gilt nicht als medizinische Behandlung und wird daher nicht erstattet. Ihr investiert direkt in eure Beziehung, ohne Warteliste, ohne Formulare.
Noch eine Frage offen? Schreib mir kurz an info@michaelzahedi.de oder buche direkt das kostenlose Erstgespräch.